Barbecue Pizza

Teig:
400 g     Mehl
250ml  lauwarmes Wasser
½             Packung frische Hefe
1              Schuss Öl
Prise     Salz

oder Fertigteig von einem Lebensmittelladen für die faulen 😉

Belag:
500g    Hackfleisch
500g    Bacon
2 Pck.  Mozzarella
1            Zwiebel
1            Barbecue Sauce (Sweet Baby Rays Empfehlenswert)

Zubereitung

Aus Mehl, Hefe, Salz und Öl einen Hefeteig herstellen (Teig darf nicht kleben, ansonsten Mehl dazugeben) und abgedeckt im warmen Ofen mindestens eine halbe Stunde aufgehen lassen.

Oder Ihr nimmt einen Fertigteig, wenn ihr es kaum erwarten könnt 🙂

Hackfleisch kurz anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Den Mozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden. Den Bacon in Streifen schneiden.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech geben und ausrollen. Mit Barbecue-Sauce bestreichen. Darauf das Hackfleisch, die Zwiebel, die Baconstreifen und den Mozzarella verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C eine halbe Stunde backen.

Originale USA Barbecue-Saucen findet ihr auch in unserem Online Shop

 

Einhorn Likör

750g                    frische Erdbeeren
125g                   Zucker
250-300 ml    Wodka
4 Becher          Erdbeer Joghurt
200ml                Milch
​1 Becher          Sahne
2 Päckchen    Vanillezucker

und so geht es:

Zutaten in einer Schüssel pürieren.  Wenn Konsistenz noch zu dickflüssig ist, dann je nach Geschmack mit Milch auffüllen.

Wir schätzen die Haltbarkeit vom Likör auf ca. 1 Woche.  Das der Likör im Kühlschrank ausflockt ist normal. Einfach die Flasche vor dem Trinken kräftig schütteln und dann genießen!

Barbecue Kartoffelsalat

2 kg                  Kartoffeln, fest kochende
1                        Glas Mayonnaise
2                        große Zwiebeln, rot
600 g              Bohnen, grüne
1/2                   Flasche Barbecue Sauce
200 g              Speck, gewürfelt
2 EL                 Essig
1 EL                 Kümmel, ganz
Prise              Salz
2 EL                Gewürzmischung (Steakpfeffer)
3 EL                Chilischoten aus dem Glas (Jalapenos in Scheiben)
4 EL                Milch
1 EL               Chilisauce oder Tabasco
1 EL               Paprikapulver, rosenscharf oder edelsüß
1 Schuss     Bier (oder Wasser)

Kartoffeln kochen,  pellen, schneiden und abkühlen lassen.

Mayonnaise mit der Barbecuesoße, dem Essig, der Chipotlesoße und der Milch mit dem Schneebesen in einer separaten Schüssel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann Gewürmischung, Paprikapulver und Kümmel hinzugeben. Soße auf Kartoffeln geben und vorsichtig unterheben.  Saugen die Kartoffeln die Soße zu sehr auf dann die Milch hinzufügen.

Den Speck ohne Öl anbraten. 1 EL Wasser oder Bier mit in die Pfanne geben, kurz aufkochen lassen und dann abkühlen lassen.

Die Bohnen ca. 3 – 5 Minuten kochen, abschütten und mit kaltem Wasser abschrecken.

Danach die Bohnen und den Speck sowie die restlichen Gewürze darauf verteilen. Die Zwiebeln längs in dünne Spalten schneiden und mit in die Salatschüssel verteilen.

1 – 2 Stunden durchziehen lassen und kühlstellen. Nach Bedarf kann man noch die Jalapenos dazugeben.

Ausgefallene Chilisaucen oder Tabasco´s findet ihr auf: dipworld.com

Pop-Tarts

Kennt ihr Pop-Tarts, dieses amerikanische Fertig-Gebäck zum Toasten?

Wer noch nie davon gehört hat, kann sich unter Pop-Tarts folgendes vorstellen: Ein Gebäck ähnlich einer Apfeltasche, das aber nicht aus Blätterteig oder Plunderteig, sondern zwei Mürbteig-Schichten besteht. Pop-Tarts sind recht flach und knusprig, können kalt aus der Packung gegessen werden oder warm (getoastet bzw. ein paar Sekunden lang in der Mikrowelle erhitzt). Inzwischen gibt es die Pop-Tarts in unglaublich vielen Varianten und Geschmacksrichtungen. Besonders angetan haben es mir die Sorten Chocolate Chip Cookie Dough, Chocolate Fudge, S’Mores, Cookies & Cream und Applestrudel. Kellogg’s verkauft das Gebäck, das es übrigens schon seit den 1960er Jahren gibt, nämlich vor allem in den USA.

In unserem Online-Shop: Pop-Tarts

M&M’s Cupcakes mit Marshmallow Fluff Creme

Zutaten für 28 Cupcakes:

  • 4 Eier
  • 1 TL Vanille Extract
  • 300 ml Buttermilch
  • 360g Mehl
  • 450g Zucker
  • 3 ½ TL Backpulver
  • ½ TL Salz
  • 230g Butter
  • M&M’s

Creme:

Backofen auf 175 °C vorheizen. Papierförmchen in Muffinblech legen. Eier, Vanille Extrakt und Buttermilch gut verrühren.
Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
In einer separaten Schüssel Butter und Zucker flaumig rühren.
Langsam die Hälfte der Buttermilchmischung und die Hälfte der Mehlmischung dazugeben und gut verrühren.
Dann den Vorgang mit der restlichen Buttermilch- und Mehlmischung wiederholen.
Den Teig halb voll in die vorbereiteten Muffin Förmchen füllen.
Für ca. 15 Minuten backen oder bis kein Teig mehr am Messer kleben bleibt.
Abkühlen lassen. Anschließend mit einem Messer ein Loch aus dem Küchlein schneiden und dann mit M&M’s füllen.

Für die Creme Mascarpone, Frischkäse, Puderzucker und Marshmallow Fluff gut verrühren. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Muffins damit verzieren.

So wird richtig geknabbert…

Mir fällt sehr oft auf, das die richtigen Dinge falsch gegessen werden. So eben auch Tortilla-Chips. Denn wer die Tüte aufreißt und die Maisecken direkt aus der Tüte greift, dem geht einiges an Genuss verloren. Denn wie auch des Nachos große Bruder, dem Teigfladen, der auch Tortilla heißt, müssen eben diese warm gegessen werden. Also die Nachos raus aus der Tüte, auf einen Teller oder Brettchen anrichten (Unterlage muss hitzebeständig sein), am besten nach belieben Edamer oder Gouda darüber streuen,Bestreut die kalten Nachos mit Käse und ab damit für 8-10 Minuten bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen oder bei mittlerer Stärke für 1-2 Minuten in die Mikrowelle.Ye_Old_White_Horse,_Holborn,_London_(3785360109)

Ich empfehle ihnen die Backofenvariante, aber aus der Mikrowelle schmeckts auch bombastisch. Dazu sollten die Dips gesondert angerichtet werden. Salsa sollte frisch gekühlt sein, Cheesedip definitiv heiß sein, dann ist es wie im Kino. Wer jetzt immer noch seine Nachos kalt verspeist, nun ja, dem geht einiges an Genuss verloren…

Amerikanische gegrillte Hot Dogs

Zutaten

  • 8 Würstchen, Hot Dog-, möglichst Rindswürstchen
  • 8 Hot Dog Buns
  • Senf
  • Ketchup
  • 1 große, feingehackte Zwiebel
  • Gurkenrelish

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 45 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal

Den Grill vorbereiten.
Die Hot-Dog-Würstchen von allen Seiten grillen, bis sie braun sind. Die Hot-Dog-Buns aufschneiden, mit Senf und Ketchup bestreichen, danach die Würstchen auf den Buns platzieren und nach Belieben die Zwiebeln und das Relish darauf geben. Die Brötchen zusammenklappen und genießen. Der HotDog-Kracher schlechthin!

So sieht er dannj aus, wenn Sie alles richtig gemacht haben :D
So sieht er dann aus, wenn Sie alles richtig gemacht haben 😀

 

 

Kelloggs – Cornflakes

Jeder kennt sie! (Fast) jeder liebt sie! Und sie sind wirklich überall präsent – die wunderbaren Frühstücksprodukte von Kelloggs. Und wie gewohnt bei unseren Anekdoten zum speziellen Firmenwissen beginnt auch diese Geschichte vor langer, langer Zeit…

 

Alles begann ganz romantisch mit einem Zufall. Im Jahre 1866 gründeten die beiden Siebenten-Tags-Adventisten James und Ellen G. White im beschaulichen Battle Creek, Michigan, circa mittag zwischen Chicago und Detroit gelegen, das Sanatorium “Western Health Reform Institute“ zur geistigen und körperlichen Heilung im Einklang mit ihrer Religion, einer evangelischen Variante des lutherischen Christentums, welche den Samstag an statt des Sonntags als Tag der Auferstehung sieht. Ganz wichtig und zentral in dieser Variante ist eine sehr bewusste und gesunde Ernährung unter gänzlichem Verzicht auf Fleisch. Also bestanden die Grundnahrungsmittel auf Getreidebasis, vor allem aber wurde Brot verzehrt. Zehn Jahre nach Eröffnung im Jahre 1876 stellten die beiden Gründer den frisch promovierten Arzt und ihren persönlichen Protegé Dr. John Harvey Kellogg als medizinischen Leiter für das Western Health Reform Institute ein. Dieser benannte es prompt in “Battle Creek Sanitarium“ um. J. H. Kellogg war ein stets wacher Geist, welcher in allem eine mögliche Innovation sah. So war er mit der einseitigen Ernährung und deren Angebot an Nahrungsmitteln sehr unzufrieden, woraufhin er nach Methoden und Möglichkeiten suchte, diese stetig weiter zu entwickeln und zu verbessern.  Unterstützt wurde er dadurch von seinem Bruder Will Keith Kellogg, welcher, aufgrund seiner Kurzsichtigkeit zeitlebens und völlig zu unrecht als “dimmwitted (trottelig, dämlich)“ betitelt, ab 1880 zuerst die Verwaltung und Geschäftsführung übernahm, aber aufgrund seiner Kreativität und Dynamik mit seinem Bruder die Entwicklung von neuen Diät- und Heilkostprodukten übernahm. Zusammen waren sie unschlagbar. Das führte dann wohl auch zu eben jenem Zufall, welche die Frühstücksgewohnheiten aller Völker für immer verändern sollte.

Als sie im Jahre 1894 erneut Versuche durchführten, um eine Alternative zu dem harten, fade und nicht wirklich wohl schmeckendem Brot zu finden. Dabei bleibt ein eigentlich für einen Teig bestimmter Weizen über Nacht in warmen Wasser liegen, wodurch er am nächsten Tag zur doppelten Größe aufgequollen war. Und hier zeigt sich das Genie der beiden:

Anstatt den Brei weg zu schütten, trennen sie die Körner, drehen diese durch Rollen, wodurch eine geschmeidige Linse entstand. Diese wurde dann wiederum über Nacht getrocknet. Das Ergebnis war ein wohlschmeckende, Nährstoffreiche und leicht herzustellende Weizenflocke, welche mit etwas Salz gewürzt schnell zu der Alternative zum Brot wurde, nach welcher sie knapp zwanzig Jahre zuvor zu suchen begannen. Diese Kreation schmeckte den Patienten so gut, das diese auch nach ihrer Behandlung nicht darauf verzichten wollten. Und obwohl der Name Granose nicht wirklich lecker klang, wurde das Produkt schnell zum verkaufsstarken Produkt. Zu der Gründung der “Battle Creek Toasted Corn Flake Company“ am 19. Februar 1906 produziert die Company etwa 1000 Schachteln pro Tag. Schon ein Jahr später produzieren etwa 300 Mitarbeiter 4000 Schachteln pro Tag. Und schon bald übersteigt die Nachfrage die Produktionskapazität der Firma – Anlass für Kellogg zu einer heute legendären Anzeigenserie, in der er auf seine Lieferengpässe aufmerksam macht, mit dem Effekt, dass die Nachfrage damit natürlich noch mehr steigt.hist_anzeige_kelloggs Das bewirkte eine Initialzündung der Werbung in den Staaten, denn diese war bis zu diesem Zeitpunkt wenig bis gar nicht präsent. Auch in diesem Feld zählen die Kelloggs-Brüder zu Wegbereitern einer heute nicht mehr weg zu denkenden Milliardenschweren Werbeindustrie. Denn von anfang an gingen sie frontal zur Sache.  kelloggs ad 4

Werbung war so neu wie das Automobil vom Laufband. Deshalb hatte sie auch einen Effekt, welchen man sich heute kaum vorstellen kann. Denn bis zum Jahr 1909 sind aus täglich 4000 Packungen unglaubliche 120000 Schachteln am Tag geworden. kelloggs ad 5Das hatten sie natürlich ihrem Genie und Geschäftssinn zu verdanke, denn sie erkannten schnell die Wirkung der Werbung.kelloggs ad 6 kelloggs ad1Doch das Glück der Brüder als Gemeinschaft hielt nicht ewig. Will kam 1906 auf die Idee, den Flocken zur Diversifizierung Zucker beizufügen, um alle Geschmäcker zu erreichen. Doch das widersprach der Philosophie von John Harvey, woraufhin sich die beiden zerstritten und bis zu ihrem Tode kein Wort mehr miteinander wechselten.

Dips, Chips, Szenegetränke, Reeses, pop.tarts, Hersheys

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